Fahrradreifen für den Winter: Was muss man beachten?
TechnikWer häufiger fährt, kommt nicht ohne Fahrradreifen für den Winter aus. Auf dem normalen Profil kommt man schnell mal ins Schlittern und landet in der Böschung oder unter einem Auto. Wären die mal auf Reifen mit Spikes umgestiegen, kämen die bei kurzen Strecken schneller ans Ziel und würden dabei niemanden umfahren!
Der Marktführer Nokian Hakka WXC 300 hat 300 Spikes pro Reifen verarbeitet. Selbst auf zugefrorenen Seen haben sie festen Grip. Mit dieser ausgereiften Technik kommt man sogar eine Rodelbahn hoch, auf freien Straßen behindern diese aber nicht im Geringsten. Für Autos sind Spikes in Deutschland leider verboten.
Fahrradreifen für den Winter: Hilfe von Continental und Spike
Wer nur gelegentlich Fahrad fährt, muss nicht gleich zu den Profi-Stollen greifen. Zunächst einmal reichen einfach Reifen mit grobem Profil. Richtig sicher und rutschfest ist man aber mit Spezialreifen. Solche gibt es auch von Continental: Spike Claw.
Aber es reichen eben auch Reifen wie Continental Classic oder Schwalbe Marathon. Im Winter sollte man dann auch den Sattel niedriger stellen, damit man in gefährlichen Situationen auf die Steinzeitbremse à la Fred Feuerstein umsteigen kann: die Füße.
Auf keinen Fall vergessen darf man im Winter die Fahrradbeleuchtung. Neben den Reifen der höchste Sicherheitsgarant. Ein Fahrlicht, ein Rücklicht, zwei Katzenaugen pro Rad, ein Rückstrahler hinten und Pedalrückstrahler müssen sein - ohne darf man nicht in den Verkehr.